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BrennholzExpress

Brennholz richtig auswählen

Buche, Eiche, Hainbuche, Scheite von 25 cm bis 1 m, Palette, lose oder im Netz: Eine Brennholz-Rubrik wirkt schnell unübersichtlich. Dabei genügen drei Angaben, um sicher zu wählen – die Länge, die Ihr Gerät aufnimmt, die Holzart und die Restfeuchte. Dieser Ratgeber zeigt, wo diese Werte auf unseren Produktseiten stehen, und welche Verpackung zu Ihrem Lagerplatz passt.

Zuerst die Scheitlänge

Das ist die Angabe, über die sich nicht verhandeln lässt: Ein zu langes Scheit passt nicht in den Feuerraum, oder die Tür bleibt einen Spalt offen – was nie eine gute Idee ist. Die zulässige Länge steht in der Bedienungsanleitung Ihres Geräts und bei uns auf jeder Geräteseite in den technischen Daten, in der Zeile „Max. Scheitlänge“.

Nehmen Sie Scheite, die etwas kürzer sind als die Breite des Feuerraums. Als Anhaltspunkt: 25 bis 33 cm für die meisten Kaminöfen und Kamineinsätze, 40 bis 50 cm für offene Kamine und Scheitholzkessel. Unsere Rubrik Brennholz führt 25, 30, 33, 40, 45 und 50 cm sowie Meterscheite zum Selbstablängen.

Auf jeder Geräteseite nennt der Kasten „Passende Brennstoffe“ nur Holz, dessen Länge in den Feuerraum passt: eine gute Gegenprobe für Ihre Wahl.

Die Holzart: was die Produktseiten sagen

Jede Produktseite nennt die gelieferten Holzarten: Eiche, Buche, Hainbuche, Esche oder eine Hartholzmischung. Eiche brennt lange, Buche und Hainbuche kommen schnell auf Temperatur. Eine Mischung ergibt damit ein Feuer, das rasch anspringt und trotzdem ausdauert.

Harthölzer sind das, was man für einen langen Abbrand sucht. Weichhölzer sind leichter und dienen vor allem zum Anzünden: Dafür gibt es Netze mit Anzündholz in derselben Rubrik, dazu passend ein paar Anzünder, um das Feuer ohne Zeitungspapier in Gang zu bringen.

Die Restfeuchte, die Zeile zum genauen Hinsehen

Feuchtes Holz heizt schlecht: Ein Teil der Energie verdampft das enthaltene Wasser, das Feuer raucht stärker und die Scheibe wird schneller schwarz. Deshalb nennt jede Brennholz-Seite eine Restfeuchte. Die Scheite der Rubrik liegen bei ≤ 20 %, die Netze mit Anzündholz bei ≤ 15 %.

Dieser Wert gilt bei der Lieferung. Damit er so bleibt, muss das Holz anschließend regengeschützt, luftig und mit Abstand zum Boden liegen: Wie das geht, steht im Ratgeber Brennholz richtig lagern.

Palette, lose, Sack oder Netz

Die Verpackung ändert nichts an der Qualität des Holzes, aber viel an der Lieferung und am Einlagern.

  • Die Palette ist am einfachsten: Das Holz bleibt so gestapelt, wie es ankommt, und kann direkt überdacht eingelagert werden.
  • Lose Ware braucht etwas Organisation: eine Zufahrt zum Abladen und einen überdachten Platz zum Einräumen.
  • Säcke und Netze lassen sich von Hand bewegen und trocken neben dem Gerät aufbewahren: praktisch bei wenig Platz oder für den gelegentlichen Gebrauch.

Prüfen Sie vor der Bestellung einer Palette, ob ein Lkw Ihre Adresse erreichen kann. Der Versand von Brennstoffen ist ab 99 € frei und kostet darunter 9,90 €; die Einzelheiten stehen auf der Seite Versand und Lieferung.

Vor der Bestellung

  • Die zulässige Scheitlänge in der Bedienungsanleitung Ihres Geräts nachsehen.
  • Hartholz für die Wärme wählen, etwas Weichholz zum Anzünden.
  • Die Zeile „Restfeuchte“ auf der Produktseite lesen.
  • Den Grundpreis je Raummeter oder je Kilogramm zum Vergleich heranziehen.

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